Was haben Windows Server und Linux auf Ihrem System i zu suchen?

Die IT Unternehmensstrukturen haben sich in den letzten 10 Jahren grundlegend verändert. Hatten früher klassische IBM Mittelstandskunden ein System AS/400 als zentrales System, so haben sich im Lauf der Zeit auf Grund der geänderten Anforderungen an die IT zahlreiche andere Server dazugesellt. Auch im Client-Bereich sind zahlreiche Veränderungen eingetreten. Sowohl im Bereich der Hardware als auch im Bereich der Software wurde teilweise mehrfach ausgetauscht. Eines haben und hatten alle diese Änderungen aber gemeinsam: Die Komplexität und damit der administrative Aufwand sind rasant angestiegen, und damit auch die Kosten!

Analysen haben ergeben, dass das durchschnittliche Unternehmen heute 12 % der IT-Gesamtkosten für Hardware, zwischen 40 % und 50 % für die Software und den Rest (immerhin durchschnittlich knapp die Hälfte) für IT-Personal budgetiert.

Allen unseren Projekten liegt ein Augenmerk darauf, dass IT, so wie sie ein Unternehmen heute benötigt, administrierbar bleibt. Dies in fast allen Kundensituationen mit einem weit unterdurchschnittlichen IT-Personaleinsatz!



Die Basis unserer Projekte

Unsere Projekte stützen sich auf folgende Kerntechnologien:

  1. IBM System i als wichtigster Anwendungsserver.
  2. IBM System i als zentrales Unternehmens SAN - Storage Area Network. Das Thema, Speicherplatz zu konsolidieren, ist nicht neu. Allerdings war es im Mittelstand für System i Kunden in den letzten Jahren finanziell nicht darstellbar, da ein Storage System für die heterogene Welt fast unbezahlbar war. Dies hat sich im Mai 2006 dahingehend geändert, dass IBM als eine weitere Kerntechnologie das System i als SAN angekündigt hat. Die IBM setzt darauf, dass die Zuverlässigkeit des System i hier die tragendeRolle spielt. Wir haben diese traumhafte Kerntechnologie in etlichen Kundenprojekten als erster deutscher IBM Business Partner sofort umgesetzt. Mit überdurchschnittlichem Erfolg - das Ziel heterogene Serversysteme zu konsolidieren, wurde in allen Projekten zu 100 % erreicht.
  3. IBM Blade Center als weiterer strategischer Ansatz zur Serverkonsolidierung. Wichtiger Bestandteil des Announcements im Mai war die Ankündigung, ein IBM BladeCenter an ein IBM System i anzubinden. D.h. alle Server im BladeCenter sind plattenlos, bekommen Ihre Platten vom System i SAN. Die Technologie, die zum Tragen kommt ist iSCSI.
  4. Citrix Präsentation Server als weitere Kerntechnologie zur Vereinfachung der IT; Kernaussage hier ist, dass Anwendungen zu jedem Zeitpunkt von jedem Platz aus erreichbar sein müssen; dazu laufen die Anwendungen zentral auf Anwendungsservern; die Endgeräte (in Form von PCs momentan) werden zu puren Anzeigegeräten degradiert. Somit entfällt an dieser Stelle weitestgehend jeglicher administrativer Aufwand; dieser macht heute den größten Teil der IT Administration auf und ist meistens der Grund für die personelle Expansion in der IT.
  5. Server Virtualisierung: die Erkenntnis, dass ein System i meistens mit weit über 70 % Auslastung seine Funktion erfüllt, ist nicht neu. Dagegen stehen weltweit durchschnittlich ca. 12 % Auslastung im Windows Server Umfeld. Dem trägt man heute dadurch Rechnung, dass zusätzliche Server nur noch virtuell dargstellt werden. Es sind dann z.Bsp. 2 Server physikalisch vorhanden, virtuell dargstellt werden aber wesentlich mehr als eben diese 2 Server.




Die Ziele einer Investition in iSCSI

Die Ziele dieser Investitionen stellen sich folgendermaßen dar:

  • Vereinfachung der Systeme - Konsolidierung auf ein IBM System i und ein IBM Blade Center als zukünftige Kernsysteme Ihrer IT;
  • Skalierbarkeit : nach der Integration dieser Systeme sind Sie hochflexibel dazu in der Lage, weiteres Unternehmenswachstum IT-technisch abzubilden;
  • Implementierung der Citrix Technologie führt zu einer Vereinheitlichung der Anwendungsseite, zu einer Vereinfachung der User-Administration, zu einer wesentlich schnelleren Verfügbarkeit von neuen Anwendungen;
  • neue Anfordungen an Ihre IT können in deutlich verkürzten Zeiten mit deutlich weniger Zeitaufwand des IT-Personals umgesetzt und realisiert werden;
  • einfachste Umsetzung von vernünftigen Datensicherungskonzepten;
  • letztendlich deutlich mehr Zufriedenheit der Anwender;


iSCSI InstallationsOverview





iSCSI Technologie: erfolgreiche Implementierung beim Kunden

Interessieren Sie sich für bereits implementierte iSCSI-Projekte? Dann schauen Sie sich unsere Referenzberichte zu iSCSI an...

>>> Implementierung von iSCSI Technologie vor Ort beim Kunden 





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Letzte Aktualisierung am 08.04.2009 - Erstellt mit Zeta Producer Desktop CMS